Sportnews

LUKAS HOLLAUS

Wie wichtig die Kontrolle über die eigene Leistungsfähigkeit ist kann man oft nur erahnen – unsere Team-Athleten zeigen aber vor wie wichtig es ist mit den eigenen Ressourcen richtig umzugehen!

Das wir privat, beruflich oder sportlich Belastungen ausgesetzt sind bzw. wir diese sogar suchen und brauchen ist ganz normal. Jeder Mensch kann sich nur weiterentwickeln wenn er Erfahrungen sammelt und sich damit auch Belastungen aussetzt. Dieses Erfahrungssammeln könnte man unter den Begriffen „Eu-Stress“ (positive-Spannungssituation) oder „Dis-Stress“ (negative –Spannungssituation) zusammenfassen.

Wenn die Erfahrungssituation von Spaß, Freude und angenehmen Gefühlen begleitet wird spricht man von Eu- oder auch positiven Stress. Wenn eine Situation jedoch zu Angstempfinden, negativen Gefühlen führt spricht man von Dis-Stress. Beide Situationen sind normal und werden uns immer wieder treffen. Wichtig ist jedoch, dass Dis-Stress nicht überhand nimmt und wir unseren Organismus mehrheitlich biopositiven Reizen aussetzen.

Als perfektes Beispiel kann dafür die Erfolgsserie unserer Teamsportler herangezogen werden.

Im Training geht es darum den Organismus immer wieder Reizen auszusetzen um dadurch eine biopositive Anpassung im Organismus zur Leistungsverbesserung zu erreichen.

Wie bereits berichtet hat sich unser Triathlon-Profi Lukas Hollaus für das Weltcuprennen in Jiayuguan (Chin), das auf 1700m Meereshöhe liegt, am heimischen Kitzsteinhorn (2000m Mh) vorbereitet.

Das Training wurde dabei so gesteuert, dass es zwar zu einer Ermüdung, jedoch keiner Überlastung kommen konnte. Als Steuerparameter diente dabei die tägliche Cardio24- Morgenmessung.

Wie im Diagramm ersichtlich ist, war der Leistungsstatus von Lukas, zu Beginn des Höhentrainings auf über 70% gestiegen. Innerhalb von 5Trainingstagen, wo auf 2000m Meereshöhe trainiert wurde, kam es dann zu einem massiven absinken der Leistungsfähigkeit. Einen Tag nach der Höhenbelastung gings dann ab nach China ins hochgelegene Jiayuguan. Leider gab`s aber bei der Anreise auch noch Transfer-Probleme was zu einer 2 tägigen Odyssee geführt hat. Der Jet leg und die Reise Strapazen (Dis-Stress) haben dann zu einem weiteren Absinken des vegetativen Systems (2Tage vor dem Bewerb!) geführt.

Vor Ort angekommen hat sich aber gezeigt, dass die Höhen-Vorakklimatisation sehr, sehr wirksam war und der Vitalstatus bereits einen Tag vor dem Wettkampf zu steigen begann. So konnte Lukas auch sein normales Vorbereitungsprogramm abspulen und am Wettkampfmorgen beruhigt an den Start gehen.

Rausgekommen ist eine neuerliche Topplatzierung im internationalen Elitefeld. Lukas wurde Gesamt 6. und verfehlte das Podium damit um nur 26 Sekunden. Damit schaffte Lukas einen weiteren Sprung in der Weltrangliste (aktuell Platz 62) und den Best-Score im olympischen-Triathlon Sport.

Das Team von ABIOS gratuliert ganz herzlich und wünscht noch viele weitere „Eu-Stress“ Erlebnisse!

 

LUKAS PERTL

Erfolgsfaktor HRV-Diagnostik

 Mit kleinem Aufwand zu großen Ergebnissen: Erfolgsfaktor HRV-Diagnostik

Seit November 2010 ist die allmorgendliche ABIOS HRV-Messung bereits fester Bestandteil meiner Morgenroutine. Ein minimaler Messaufwand von Fünf bis Sieben Minuten, welcher mir täglich Auskunft über meinen psychischen bzw. physischen Vitalstatus gibt und somit ein Tool, das für mich untrennbar mit dem Trainingsalltag verbunden ist.

Mein Name ist Lukas Pertl, ich bin 19 Jahre alt, Hochleistungssportler in der Sportart Triathlon und Cardio24® Athlet der ersten Stunde!

Gerade im Triathlon ist es, aufgrund der hohen Trainingsumfänge, wichtig einen effektiven Rhythmus zwischen Belastung und Entlastung zu finden, um nicht Gefahr zu laufen, in einen Übertrainingszustand zu geraten. Mithilfe der Cardio24® Morgenmessung bestimme ich täglich meinen Vitalstatus und passe mein Training gegebenenfalls meinem körperlichen Zustand an.

Ergänzend zur Morgenmessung führe ich außerdem ein sehr genaues Trainingstagebuch, um zu sehen wie sich meine Vitalwerte trainingstechnisch auswirken. Ziel ist es, mithilfe der gesammelten Daten ein Trainingsmuster zu finden, mit dem ich am Tag X auch meine volle Leistung abrufen kann.

Die erbrachten Leistungen sprechen für sich: Ein Siebter Platz bei der Triathlon Junioren Weltmeisterschaft, der Zweite Platz im Triathlon Junioren Europacup Endklassement und der Österreichische Staatsmeistertitel im Sprint Triathlon.

Durch meine Leistungen fühle ich mich in der Effektivität dieser Trainingsmethode bestätigt und bin froh diesen technischen Fortschritt in der Trainingssteuerung auf meiner Seite zu haben.

Denn Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser! 

Lukas Pertl

Triathlet (Salzburg)

 

RONNY HOTTER

Meine Erfahrung mit ABIOS als “Freizeitsportler”…

 Die Herz-Raten-Variabilitäts(HRV)-Diagnostik war mir bereits seit längerem als Begriff bekannt, jedoch hatte ich keine Erfahrungen wie gemessen, analysiert und gesteuert wird bzw. hat es hierzu auch keine wirklich brauchbaren Tools am Markt gegeben.

Doch vorweg kurz zu meiner Person: Ich (Ronny Hotter) bin 35 Jahre alt, verheiratet, berufstätig und nebenbei Amateursportler. Ich arbeite ca. 40-60h in der Woche, sitze dabei viel im Büro vorm PC und im Auto und trainiere ca. 10-15h die Woche. Ich nutze den Triathlonsport als Ausgleich zum Beruf, als Gesundheitsfaktor und auch mit einem gewissen Wettkampfhintergrund (Anm. der Redaktion: Ironman Mallorca 2014 in 9h 35min).

Um den knappen Zeitrahmen für das Training noch weiter zu optimieren und effektiver zu gestalten, bekam ich im Januar 2014 die Möglichkeit das HRV-System von ABIOS zu testen.

Die Hardware hierzu war schnell besorgt: Smart-Phone und Bluetooth-Gurt. Das App von Cardio24® (ABIOS) downgeloadet und schon kann die Messung und Auswertung erfolgen.

Anfangs war ich sehr skeptisch bezüglich dem „Messaufwand“ sowie auch bezüglich der „Aussagekräftigkeit“ der Messdaten.

Zum Thema „Messaufwand“ kann man sagen, dass sich dieser nahe „NULL“ bewegt. Den Wecker auf 5 min früher eingestellt. Mehr oder weniger im Halbschlaf legt man fast automatisiert den Gurt an, aktiviert die App und startet die Messung. 180 Herztakte später ist die Messung erledigt und die Daten werden ins Internet auf die Auswerteplattform übertragen. Die %-Werte zusammen mit den Smileys sind für mich bereits ein wichtiger Indikator für die Tagesverfassung.

Zum Thema „Aussagekräftigkeit“ konnte ich im Lauf des Jahres für mich feststellen, dass weniger ein intensives Training einen Einfluss auf die Tagesverfassung hat, sondern viel mehr unzureichender oder schlechter Schlaf und natürlich auch die psychische Belastung wie Stress in der Arbeit.

Ein für mich wichtiger Punkt den mir die Daten liefern, ist die Früherkennung von sich anbahnenden Infekten oder Krankheiten. Um es gar nicht so weit kommen zu lassen, sollte man bereits bei einer längeren „Smiley-Rot-Phase“ sich Gedanken über die derzeitige körperliche Verfassung machen und frühzeitig reagieren: Training oder Stressfaktoren reduzieren, ausreichend schlafen etc. In dieser Zeit ist der Körper nämlich sehr anfällig für Krankheiten. Bei mir spiegelt sich ein anbahnender Infekt bereits immer 2-3 Tage im Vorhinein in den Messwerten wider.

Alles in allem ist für mich das ABIOS ein super Tool geworden um den eigenen Körper noch besser kennen zu lernen und um auch zu verstehen wie der Körper auf Einflussfaktoren, denen wir täglich ausgesetzt sind, reagiert, was wiederum hilft diese besser steuern zu können.

Ronny Hotter (Salzburg)

 

News: Mein erfolgreiches Ironman-Finish!

 In diesem Jahr hatte ich mir für meinen Jubiläums Ironman (Nr. 10) das Ziel gesetzt meine Ironman Bestzeit von 9:28 aus dem Jahr 2014 zu unterbieten.

Ohne mich vorher über vorherrschende Temperaturen oder Streckenbeschaffenheit zu informieren, meldete ich mich erstmalig für den Ironman Kalmar an. Die gesamte Trainingsplanung und Vorbereitung basierte auf einer täglichen HRV-Messung und -Auswertung von Cardio2fly. Dadurch optimal vorbereitet konnte ich gemeinsam mit 2700 Gleichgesinnten am 20. August um 7:00 ins Rennen starten. Nach einer für mich soliden Schwimmleistung von 54min im 16 °C “warmen” Brackwasser, beeinflusst durch zahlreichen Quallen und Orientierungsschwierigkeiten durch starken Nebel, kam ich in der Verfolgergruppe aus dem Wasser. Mit einer zurückhaltenden Fahrweise auf der flachen aber windanfälligen Radstrecke, bei 13 °C Außentempertatur und teilweise bei Nebel, wechselte ich nach einer Radzeit von 4:55 h in die Laufschuhe. Schon auf den ersten Metern hatte ich extrem gute Beine und konnte über die gesamte Strecke viele Plätze gut machen und schließlich mit einer Laufzeit von 3:19 h die Finishline überqueren. Was sich aufgrund meiner HRV-Werte bereits abzeichnete, wurde mir über eine neue persönliche Bestzeit von 9:15 h bestätigt. Danke an die optimale Vorbereitung durch cardio2fly. Fazit: neue Ziele sind zu definieren.

Ronny Hotter (Salzburg)

 

Hans Grundbichler

Die richtige Balance zwischen Beruf und Alltag

Im Dezember 2013 habe ich mich dazu entschlossen, die HRV Diagnostik von ABIOS

auszuprobieren.

Von dort an hieß es, Wecker 10min früher stellen und täglich eine Morgenmessung durchführen.

Das Messen wurde bald zur Gewohnheit und nach ein oder zwei Monaten war ich erstaunt wie genau die Messergebnisse zu meinem gefühlten Wohlbefinden übereinstimmten.

Durch die tägliche Messung gehe ich jetzt feinfühliger mit meinem Körper um und kann somit Infekte frühzeitig erkennen und wenn nötig darauf reagieren.

Des weiteren kann ich mich gezielter auf einen Wettkampf vorbereiten. Ich sehe im Vorfeld wie Be- oder Enlastet ich bin. So erlaubt es mir, das Training so zu steuern, dass ich am Wettkampftag die maximale Leistungsfähigkeit abrufen kann. Dies ist ein weiterer Grund, warum ich die HRV Diagnostik von Cardio24® verwende.

Ich kann mir einen Tag ohne HRV Diagnostik gar nicht mehr  vorstellen, denn so halte ich optimal die Balance  zwischen Beruf , Alltag und Training.

 

Hans Grundbichler

Triathlet (Salzburg) 

 

Anmerkung: Hans Grundbichler finishte beim IM 2014 in Zell am See als 2. bester Österreicher und bester Amateursportler auf Platz 11!

 

By | 2017-04-20T12:31:39+00:00 Januar 19th, 2017|ABIOS News Blog|0 Comments

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